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Roll-FederMappe… für alles Mögliche

schon seit einigen Tagen liegt dieses „Roll-Federmäppchen“ fertig auf meinem Schneidetisch, denn durch eine blöde Erkältung die passend zum „guten Wetter“ über mich her fiel, hatte ich einfach keinen Antrieb es zu zeigen…


Aber hier ist es nun… (nach der Anleitung von „Montag-Handarbeiten“)

Ich hatte es schon im letzten Jahr beim „Haus mit dem Rosensofa“ auf Youtube gesehen und es stand wie vieles andere noch auf meiner „ToDo“… 😉 Vor gut einer Woche habe ich nun mal wieder „darin geblättert“ (ja… die Liste ist inzwischen ellenlang *hüstel* und man kann es „blättern“ nennen…)  und gedacht „das mach ich jetzt mal!“ Den Außenstoff dazu hatte ich beim letzten Citybesuch als „Reststoff“ entdeckt und wollte mir daraus eh ein Nähtäschchen machen… paßte also 🙂 


Als kleinen Gag habe ich noch kleine Metall-Ecken (eigentlich für ScarpBooking gedacht) angebracht… sieht doch ganz witzig aus, oder?

So, da dieses Täschchen für meine Nähutensilien gedacht ist, bleibt es auch bei mir… und ich darf somit auch mal wieder bei …Rums… mitmachen… 🙂

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Auf den Punkt gebracht… 

…nicht immer möchte ich die „große Gassi-Bag“ im Sommer *hüstel* (wenn es denn einer wäre…) mitschleppen. Und in vielen meiner jetzigen Hosen gibt es auch kaum oder gar keine Taschen, jedenfalls vorne nicht… (sage nur Jeagins…). Also… wohin mit dem „Kacktütchen fürs Hundchen“ 😉 …? Die Leine ist immer dabei und den Beutel dann einfach „dran knoten“, wie ich es hier oft bei anderen sehe, finde ich „unschön“. Außerdem… wie schnell ist die Tüte dann auch mal kaputt (?) und wer möchte dann mit so einem Beutel…*örgs*… neeee!

Ich hatte da schon länger eine Idee (weiß nicht, obs das schon gab, gibt oder auch nicht…?!), dass ich das Ganze einfach „an die Flexileine bappen“ könnte… Stoff war auch klar… sollte wasserfest(dicht?) sein und was bietet sich da ganz gut an..? Regenschirmstoff! Der letzte Gassi(Kinder-)schirm ist ja in die „kann ich sicher noch gebrauchen Kiste“ gewandert…


und hat nun tatsächlich Verwendung gefunden. Da sich Regenschirmstoff manchmal nicht so gut nähen läßt, da habe ich ihn mit Vlisofix (vorsichtig, nicht zu heiß!) und einem dünnen BW-Stoff  bebügelt. Vorteil… man muss nicht versäubern, denn der Stoff kann so ja nicht ausribbeln 😉 Die Bänder sind mir einfach so untergekommen, denn sie lagen noch in der Grabbelkist auf dem Schneidetisch… da landen alle Bänderreste oder was auch immer… überbleibt.  Kleines Klettband dran… und schwupp… sitze das Täschchen an jeder Flexileine, die man benutzen möchte. Oder auch am Handgelenk…(?)

Der Schnitt ist auch ganz einfach gemacht, einfach den Durchmesser der Flexileine ausmessen, kleine Nahtzugabe dazu… (und für den Reißverschlussteil einfach eine weitere Nahtzugabe für den Reißverschluss). Fertig!

Für meinen ersten Versuch bin ich ganz zufrieden, mal sehen, ob ich den noch optimieren kann/muss(?), oder ob der einfach so bleibt.

Und hiermit gehts dann auch mal wieder zu Rums… da ich eigentlich immer die bin, die Gassi geht 🙂

Taschenspieler… die nächste 

dieses Mal habe ich mir die Geldbörse aus der aktuellen Taschenspieler III vorgenommen…

auch hier habe ich, wie sollte es anders sein… wieder nicht die original Größe gewählt, sondern den Schnitt auf 85% verkleinert. Durch die anderen Blogs konnte ich mir ja schon ausmalen, dass auch ich dieses tolle Täschchen sicher nicht als Geldbörse, sondern ebenfalls für andere Zwecke nutzen würde 😉 Also wieder mehrere Schittmustergrößen ausgedruckt 😉 und geschaut… welche mir eher zusagt. Mir war klar: Handy muß reinpassen… (ich nutze mein Handy immer im „Case“… somit ist’s immer etwas größer), alles andere egal 😉 Bei 85% bin ich dann kleben geblieben 🙂 („dummerweise“ *hüstel* habe ich mir diese Woche auch noch ein neues Handy gegönnt… *hust* und das paßt nun nicht mehr hinein, denn es ist minimal größer *seufz* also heißt es „nochmal neu nähen“ 😉 Ohne Knoten im Hirn, denn jetzt weiß ich ja wie’s geht 😉  )

Beim Nähen gab es natürlich auch bei dieser Tasche ein paar Stellen, wo ich (wie oben erwähnt 😉 ) einen „Knoten im Hirn“ hatte… (sprich: ich wußte nicht weiter und aus den Fotos wurde ich nicht immer ganz schlau daraus, was wohl der nächste Schritt sein soll *hust*) Aber so schnell gebe ich ja inzwischen nicht mehr auf, bisschen rumprobieren und dann platz der Knoten schon irgendwann 🙂

Womit ich mich bis jetzt aber so gar nicht anfreunden kann, das ist immer dieses „ausschleichen“ vom Reißverschluss… das passt hinterher eigenlich nie so, wie ich es mir gesteckt habe und es ist eher Glücksache, wie es wird. Mir verrutscht das grundsätzlich…(!), egal, wie gut ich das vorher „sichere“. Aber es ist schon ein schönerer Abschluß bei einem Reißverschluß, als wenn man ihn „bis ans Ende“ abnäht (ich muss das wohl jetzt fleißig üben, oder hat jemand nen Tipp für mich? *liebguckt*)

 

Außdem wollte ich noch ein neues Heim für meine Schlüssel haben… also habe ich mir wieder Beates „Taschen to Go“ geschnappt und mir nochmal ein Etui (wie schon dieses…) genäht. Allerdings ist das nicht zusammengesetzt am unteren Rand, sondern „der Stoff ist schon so gewesen“ 😉 *kicher*

Den Außenstoff habe ich mir mit H630 Vlies etwas „aufgefüllt“… und die Rundungen um die Rosen mit farbigem Garn abgesteppt. Dieses Etui ist nun etwas stabiler, als das letzte, denn das war mir manchmal etwas zu locker, so dass die Schlüssel manchmal in der Tasche aus dem Etui krabbelten.  Hier verrutsch das nun nicht mehr und gefällt mir persönlich besser 🙂 . Allerdings ist der Stoff auch von Grund aus schon etwas fester als der beim letzten Etui!

So, da beides wieder in meine Hand- und Hosentasche wandert, da kann ich es auch wieder bei „Rums“ zeigen *froi*… und schauen, was ich da noch so an Inspirationen für nächste Projekt sehe 🙂  

Jeans… neue Tasche aus altem Rock genäht

…wieder mußte ein altes Kleidungstück für eine Tasche herhalten 🙂


meine Kurventasche (auf 85% verkleinert) aus der aktuellen Taschenspieler 3-CD von farbenmix ist dieses Mal wieder aus einem sehr gut „abgelagertem“ Stöffchen genäht… denn es war mal ein Jeansrock, den ich….*hust*… als recht junges Mädel getragen habe 😉 Ja, ich war damals tatsächlich erst um die 20 Jahre alt *kicher* als diese Art Röcke modern waren. Enge geschnitten und sogar bis über das Knie hinweg, aber nach unten 🙂 nicht nach oben


…das Nähen war dieses Mal nicht ganz einfach, denn dieser Jeansstoff ist ja noch ganz anders, als das, was einem heute als Jeans angedreht wird 😉 Der Stoff ist recht fest, dehnt sich nicht die Bohne und ist echt stabil! An manchen Stellen hatte ich deswegen echt Sorge um meine NäMa… denn wenn es an Stellen ging, wo mehr als 2-3 oder gar 4 Stofflagen zu durchstechen waren, da mußte sie echt ackern. Gut, dass ich hier auf unterschiedliche Maschinen zurück greifen kann 🙂


Auf  der Rückseite der Tasche gab es nur eine Aufsatztasche, die mit 2 KamSnaps verschlossen wird…


Auf der vorderen Seite ist eine Reißverschlusstasche angebracht und ich habe im oberen Teil eine lustige Rutsche an Deko aufgenäht.


Für den eigenen Label, „wer genäht hat“… ist dann nur noch im inneren Bereich des Taschenverschlusses Platz gewesen 😉


Im inneren Teil der Tasche hat es dieses Mal nur eine einzige, große Stecktasche gegeben, die ich mit einem KamSnap verschließen kann.

Alles in Allem bin ich schwer verliebt in diese Tasche, denn sie ist trotz der Verkleinerung auf 85% noch ausreichend groß für mich! Was ich aber jetzt schon mit Sicherheit sagen kann… noch eine Tasche mit diesem Schnitt wird es sicher nicht geben(!), denn ich war dieses Mal einmal schon fast (90%? oder gar 95%??) soweit, alles in die Ecke zu pfeffern (lag evtl. meiner Verkleinerung des Schnittes, denn es war an manchen Stellen echt sehr kniffelig zu nähen…). Jetzt bin ich aber glücklich, dass ich nicht aufgegeben habe, denn es ist eine tolle Tasche geworden 🙂

So und da diese Tasche zu 100% bei mir bleibt, darf ich sie auch aus voller Überzeugung bei RUMs zeigen 😉
*smile*

Meine Crossbag…

…Kuckuck… hier ist sie nun endlich!

meine Crossbag aus der Taschenspieler Reihe… die CD lag nun schon sooo lange hier bei mir rum, aber ich fand immer nicht den Einstieg. Eigentlich ist sie ja auch schon etwas länger fertig, aber mal war das Wetter zum fotografieren zu düster, oder es war wieder so „schön“, dass ich doch lieber mit Leo draußen rumturnte…  

Diese Tasche hat eine schöne Größe, nicht zu groß und nicht zu klein… und es paßt doch alles rein, was ich immer so gerne mit mir herumschleppe, wenn ich dann doch mal eine Tasche bei mir habe.

Nicht alles habe ich so umsetzten können, wie ich es wollte, aber das lag eher an meiner Stoffauswahl… denn dieser Stoff ist doch etwas störrischer, als ich dachte. Er ist eben etwas gröber… und mag sich bei Reißverschlüssen nicht ganz so gut wenden. Eigentlich wollte ich nämlich noch eine extra Öffnung mit Reißverschluss einbauen. Dafür hat meine Bag aber nun eine zusätzliche Taschenöffnung hinten. Auch habe ich den (oder besser die 2…) Reißverschluss anders eingenäht, als in der Anleitung vorgeschlagen. Meiner ist nicht „hinten aufgesetzt“, sondern liegt zwischen den Stoffen, wie man es sonst auch bei Taschen macht. Außerdem habe ich wieder ein Schlüsselband eingebaut und dieses Mal zusätzlich ein Gummi eingenäht, wo man Stifte einklemmen kann (oder was auch immer). 

Ich bin schwer begeistert von der Tasche… und sie wird mich nun durch den Sommer begleiten. Deswegen darf ich sie dann wohl auch (endlich mal wieder 😉 ) bei Rums… zeigen…

…rundes Täschchen gefällig?

Im letzten Jahr schon hat Kirsten vom „Haus mit dem Rosensofa“ auf Youtube eine hübsche, runde Tasche einer Userin (Susan, leider ohne Blog) vorgestellt, die mal wieder genau in mein „Beuteschema“ paßte 🙂 Aber irgendwie fand ich da einfach noch keinen „passenden“ Stoff dafür *grins*….*WaldvorlauterBäumenoderso* 😉 und etwas „lustlos“ *hust* war ich winterbedingt leider auch 😦

Das präsentieren einer runden Tasche ist mir etwas schwer gefallen… rund eben, das ist schwerer in Szene zu setzen… aber vielleicht könnt ihr ja trotzdem erahnen, was für ein tolles Schnittmuster dahinter steckt. Hut ab… vor der Dame, die sich das ausgedacht hat! (+natürlich auch für Kirsten, für ihr Video *smile*)

Jetzt habe ich wieder eine neue Tasche für „allerlei Krimskrams“ oder wofür man sie verwenden möchte… (ich trage ja auch gerne „Taschen in der Tasche“ mit mir herum, wenn ich denn mal eine dabei habe *kicher*). Ein paar eigene (Ab-)Änderungen nach meinem Bedarf gab es natürlich auch wieder, denn ich habe dieses mal das genannte „Gummi“ auf eine Seite der Tasche genäht, wo man mal einen Stift, oder Fettstift fixieren kann, ein „festes Schlüsselband“ (zum schnelleren wiederfinden…) und eine extra Stecktasche auf der anderen Taschenseite. 

Zum Stoff… wie gesagt, die Auswahl… war schwer, sehr schwer 😉 aber dann fiel mir ein Stoff(Schätzchen) in die Finger, der schon seit ewigen Zeiten in meinen „Bestand schlummerte“… (+er wurde vorher aber auch schon für ein anderweitiges Projekt verwendet, aber darüber später mehr). Ich kann gar nicht sagen, wie alt er eigentlich ist, denn er wurde schon vor vielen, vielen Jahren gekauft. Zum Teil war er „schon mal verarbeitet“ (ehemaliges Raffrollo) und es gab auch noch ein beachtlichen, unbenutzten „Rest“ *kicher* der schlummerte also auch noch „irgendwo in einer Kiste“ hier im Haus. Nach einer Runde im der WaMa war er bereit… und er wird sicher noch für das ein oder andere Projekt herhalten müssen 😉 (und wie ihr seht, ich war schon immer ein großer Fan dieser Farbe… egal, ob es schon damals hieß: „Lila schützt vor Schwangerschaft!“ grins*).

So, nun habe ich es tatsächlich mal wieder bis zum wöchentlichen Rums… geschafft…

…eine hab ich heute noch 

sieht das nicht gruselig aus? *lach* So sieht es aus, wenn man die Wendeöffnung etwas knapp bemessen hat *hust* ich musste doch ziemlich fummeln, um die Tasche wenden zu können…

aber ich habe es dann doch hinbekommen 🙂 Hier ist sie also, mein 2. Schnabelina-Clutch…

Wieder habe ich einen Stoff aus der Buttinette Patchwork-Reihe gewählt. Da es ein Stoff mit Schriften drauf ist und ich wollte, dass die Klappe zum Vorderteil paßt, mußte ich eine (Trenn- & wieder Zusammen-)Naht setzen. Die liegt auf der Rückseite der Tasche und ist mit einem Webband abgedeckt (obwohl das nicht unbedingt nötig war, der Stoff hätte das fast „komplett verschluckt“). Auch auf den vorderen Taschenteil habe ich ein Webband gesetzt…

Bei dieser Tasche habe ich mir auch wieder eine weitere Innentasche mit Reißverschluß eingesetzt. Ich bin vollkommen begeistert von diesem Schnitt und wenn man die Taschen nun zusammen sieht, dann bekommt man das Verlangen auch die nächste Größe noch zu nähen *schmunzel* ihr versteht? 😉

(ich kann also alle, die das schon hinter sich haben total verstehen… *grins* mir wird es wohl auch nicht anders ergehen) 🙂

ich wünsch euch noch einen schönen Abend… und schicke die Tasche jetzt auch noch zu Rums…

Ich hab‘ da mal was vorbereitet…

Darf ich euch mein neustes Nadel“Kissen“ vorstellen… 

Die Süße habe ich beim schauen auf Youtube ein paar mal gesehen und fand es ganz witzig…

Das letzte Nadelkissen hat leider einen deutlichen Nachteil, wenn es mit einem Baumwollstoff gemacht wird… es wird ziemlich fest, ich würde schon fast sagen, das es stellenweise „zu hart“ ist, um schnell seine Nadeln einstecken zu können… So etwas nervt mich, darum musste ich mir ein neues machen 😉 Und da fiel mir eben die Miniaturnähpuppe wieder ein. 

Und mein Püppchen kann auch „weihnachtlich“ *lach* denn beim aufräumen fiel mir dann die Nikolausmüzte in die Finger, keine Ahnung, wo ich die abgezupft habe…(?)… aber Frau wirft so etwas ja nicht weg 😉

Tada… 🙂

So und da die Süße mit Sicherheit bei mir bleibt, darf ich sie auch noch bei Rums ziegen…

 

…neues Nadelkissen 

diese Art von Nadelkissen (Cathedral Window Nadelkissen?) habe ich schon öfter im Netz gesehen und nun bin ich wieder einmal mehr bei YouTube darüber gestolpert. Mit dem Unterschied, dass ich mich dieses Mal auch daran versucht habe… 


Es ist gar nicht so schwer, jedenfalls nicht so, wie man vermutet 😉 Und es wird nicht mein letzter Versuch sein/bleiben 🙂

Jetzt muss ich mein altes, rotes Nadelkissen… nicht immer hin &her nehmen, wenn ich an die Maschine gehe 


Nun gehts schnell noch zu Rums… und muss ja auch linsen, was es sonst noch schönes dort zum Ansehen gibt 🙂

Handtasche gesucht…

ich brauchte mal wieder eine neue Tasche… und meine Wahl fiel auf dieses Modell.


Es ist ein Schnittmuster von „Tante Anton“ und nennt sich „Gretje“ (Kosmetiktasche7Clutch/kleine Handtasche)

Sie hat alles, was ich brauche 😉 , und natürlich habe ich das ein oder andere meinen Wünschen angepaßt. Im Innenteil habe ich z.B. ein Bändchen mit Karabiner fixiert, damit ich den Schlüssel schneller herausfischen kann 😉 und eine kleine Einstecktasche, z.b. für mein Handy. Für die nächste Tasche habe ich da auch schon weitere Ideen *smile*

auf der Rückseite habe ich mir eine durchgehende Einstecktasche genäht, die ich mit einem KamSnap verschliessen kann… und um die Haupttasche zu schließen habe ich zum ersten Mal einen Magnetverschluss ausprobiert.

An den Seiten habe ich noch mit passendem Stoff die D-Ringe angebracht, um daran meinen Tragegurt zu befestigen. Und nun kann ich sie zu einer Familienfeier ausführen 😉

Und da es eine Tasche für mich geworden ist, darf ich endlich mal wieder bei Rums… mitmachen 🙂 *freu*