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…für eine junge Mutti

in der Familie habe ich es endlich mal wieder geschafft mich an die Maschine zu setzten… denn ich wollte etwas schicken, was man nicht überall einfach so kaufen kann 😉


und bei der Recherche „was kann eine Neumutti noch so gebrauchen?„… bin ich dann auf solche Spücktücher und Wickeltäschchen gestoßen.


also habe ich erst einmal in meinem Fundus gekramt… und bin auf meinen Katzenstoff und diese Vögelchen gestoßen (viel „Baby“[tauglichen]stoff habe ich mangels eigenem Baby ja nun auch nicht). Da diese Neumami aber auch Katzen- und Lilafan ist… 😉 passt! :-)

Für die Rückseite der Tücher habe ich ein Handtuch ausgewählt, da das unter bestimmten Umständen eben „einfach mehr aufnehmen“ kann 😉 . Außerdem habe ich ein Spucktuch eine Nummer größer genäht, nämlich auf 115%, weil mir die Originalgröße persönlich einfach etwas klein vorkam(?), ich weiß aber auch nicht, ob das nur nach meinem Empfinden so ist. Die Anleitung, nach der ich genäht habe, ist übrigens von „fabrikdertraume.de“


Das Wickeltäschchen habe ich nach einer Anleitung von „naehte-von-kaethe.blogspot.de“ genäht… und ich habe mich dabei für ein Täschchen mit Reißverschlussfach entschieden. Nachdem ich mich in einem Drogeriemarkt auf die Suche nach der Befüllung gemacht hatte, habe ich mich auch gegen die Knöpfe an den Einsteckfächern entschieden… (ich stand trotz 2 eigener Kinder wieder wie ein absoluter Neuling vor der Babyabteilung und mußte tatsächlich eine vorbeilaufende Mutti um Hilfe bei der Suche bitten *seufz* da hat sich doch einiges geändert 😉 ). Je nach Befüllung (Windelgröße?) habe ich 2 KamSnaps angebracht… (was man hier allerdings nicht sehen kann). Sollte ich noch eine Tasche nähen, dann würde ich mich jetzt allerdings eher für einen Klettverschluss entscheiden, denn da ist man doch flexibler, als mit Knopf (aber ich weiß auch nicht gut über die heutigen Windeln/Dicke bescheid 😉 ). 


Außerdem gabs noch ein Täschchen aus meinem „Fundus“ für die Mami… +da sollte hoffentlich alles reinpassen (also Handy, Schlüssel, Geld o.ä.), was man „mal eben einstecken muß“ ohne eine weitere, große Tasche mitschleppen zu müssen.

Das kleine Stofftier (was ich im vorigen Post gezeigt habe) hat es übrigens nicht in das Päckchen geschafft, denn ich habe es kurz vorm versenden noch beschädigt… *seufz* 

Dafür kann ich heute nach langer Pause auch mal wieder beim Creadienstag mitmachen… *freu* 

 

 

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Neues Schlüsseletui „Jerry“ aus „Patchwork Spezial“

vor ein paar Tagen fiel mir wieder mal eine meiner „älteren“ Zeitschrift in die Finger… nämlich die „Patchwork Spezial/Taschen“ 3/15.

Beim Durchblättern fiel mein Blick auf ein Schlüsseletui, das sich „Jerry“ nannte und was ich für meine Wünsche wohl wieder passend abändern könnte…(?). Das eigentliche Etui hat nämlich 2 Fächer, also 2 Reißverschlüsse… und das brauchte ich so nicht. Mein Etui soll wirklich nur für Schlüssel sein 🙂


Das eigentliche Etui war anders gedacht… nämlich für Schlüssel „außen“ und „innen“… plus einem Extrafach für Kleingeld o.ä.

Ich wollte aber nur meinen Schlüssel beherbergen. Außerdem sollte das Etui, falls keine passende (Hosen-)Tasche zum Einstecken vorhanden ist, einfach „angeklippt“ werden können, z.B. oben am Hosen- oder Rockbund  


Mein Etui hat nun nur ein Reißverschlussfach und den gewünschten Karabiner verpaßt bekommen  🙂


Der Abschluss ist mir vielleicht nicht ganz so gut gelungen, aber ich habe ihn mit einem Webband „kaschiert“ 😉 Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht noch ein, in passenden Breite… verwendeter Rohling für Schlüsselbänder gewesen… aber den hatte ich leider nicht mehr da (wäre einfacher gewesen, da man da den Stoff ja nur „einstecken und festklemmen“ muß). Aber ich bin mit meiner jetzigen Lösung auch ganz zufrieden 😉

Roll-FederMappe… für alles Mögliche

schon seit einigen Tagen liegt dieses „Roll-Federmäppchen“ fertig auf meinem Schneidetisch, denn durch eine blöde Erkältung die passend zum „guten Wetter“ über mich her fiel, hatte ich einfach keinen Antrieb es zu zeigen…


Aber hier ist es nun… (nach der Anleitung von „Montag-Handarbeiten“)

Ich hatte es schon im letzten Jahr beim „Haus mit dem Rosensofa“ auf Youtube gesehen und es stand wie vieles andere noch auf meiner „ToDo“… 😉 Vor gut einer Woche habe ich nun mal wieder „darin geblättert“ (ja… die Liste ist inzwischen ellenlang *hüstel* und man kann es „blättern“ nennen…)  und gedacht „das mach ich jetzt mal!“ Den Außenstoff dazu hatte ich beim letzten Citybesuch als „Reststoff“ entdeckt und wollte mir daraus eh ein Nähtäschchen machen… paßte also 🙂 


Als kleinen Gag habe ich noch kleine Metall-Ecken (eigentlich für ScarpBooking gedacht) angebracht… sieht doch ganz witzig aus, oder?

So, da dieses Täschchen für meine Nähutensilien gedacht ist, bleibt es auch bei mir… und ich darf somit auch mal wieder bei …Rums… mitmachen… 🙂

Eine hätte ich ja noch…

denn alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei… oder? 😉


Nachdem ich diese Tasche ja schon 2 mal nach meinen Wünschen genäht und geringfügig abgeändert hatte, da fand ich, „eine geht noch!“ 😉 und diese sollte dann in der Größe zwischen den beiden anderen liegen. Vielleicht etwas tiefer…(?) da ich immer eine ziemlich „dicke“ Börse (wegen [Kunden]Karten ect. nicht wegen Geld *hüstelscherzt*) mit mir herumschleppe… und ich darin dann auch noch Schlüssel, Taschentücher, Fettstift(?) o.ä. mitnehmen könnte…(?) Also den Schnitt erneut ausgedruckt, ihn vorher nun aber auf 115% eingestellt, damit er sich „rundherum“ vergrößert (die andere ist ja nur in der Breite „gewachsen“)…

 


Das sind sie nun… alle drei und alle in unterschiedlichen Größen für unterschiedliche Verwendungen. 

Die rote Tasche ist die „alte Bag“, der man doch schon deutlich ihre häufige Verwendung ansieht. Auch am Reißverschluss fehlt ein Zipper, bzw. den habe ich mir leider abgerissen 😦 beim Einkaufen bin ich an einer Warenbox damit hängen geblieben.

Die rote Bag ist einen winzigen Tick größer als die neue Bag, aber die ist ja, wie schon im ersten Post geschrieben,   beim Aufbügeln vom Vlies etwas eingelaufen *gnarf*

 

 

Und für Leo ist auch noch eine neue Gassibag abgefallen, denn die alte Bag löste sich langsam am Gurt auf… und war somit nicht mehr „schön“.

Das praktische an dieser Bag ist ja, man kann, wenn man mal keine Leine braucht, dann kann man sie sich ums Handgelenk machen, da sie sonst ja mit einem Klettband an der Flexi-Leine befestigt wird. 

 

Und nun kann ich tatsächlich ein weiteres Mal beim Creadienstag dabei sein… *freu* 

Bin gespannt, was es da sonst noch zu sehen gibt 🙂

Neue Bauchtaschen/ HipBags gefällig…?

die letzten Bauchtaschen, die ich genäht habe, sind entweder schon etwas „älter“ oder für meine jetzigen, täglichen Zwecke nicht so gut brauchbar… darum habe ich mich zu Ostern entschlossen mir einfach neue Bags zu nähen. Das Wetter war ja alles andere als ausflugstauglich 😦 und ich hatte „Zeit“ 😉


Die erste meiner damals genähten Taschen war eine HipBag/Bauchtasche aus der „Funfabric“… ganz einfach gehalten. Da sie aber auch so ganz ohne Futter war, habe ich sie damals schon „etwas abgeändert“ und mit Futter/“Innenleben“ versehen. Was für eine Fummelarbeit für einen Nähanfänger 😉

Nun habe ich mich einfach auf die Suche gemacht… und eine erweiterte Version gefunden… die ist von Ni-Ko und hat alles, was ich gesucht habe.

 

Dieses Mal habe ich zu erst die Originalgröße probiert… 😉 und sie hat exakt die gleiche Größe, wie meine alte Tasche. Sprich: Handy und Geldbörse + Schlüssel passen rein. Fein!

Was ich beim Zuschneiden der ersten Tasche (braune) nicht wußte, war, dass dieser Stoff einläuft und zwar beim Bügeln *grrrr* ja, ihr lest richtig, der Stoff läuft beim Aufbügeln des Vlieses ein und das nicht zu knapp 😦

Somit musste ich auch beim ersten Nähversuch dieses Schnittmusters etwas improvisieren (Größe anpassen… hat aber geklappt).

Da ja jetzt hoffentlich bald mal wärmeres Wetter ansteht, brauchte ich auch noch eine Tasche für die Hunderunde… die sollte etwas größer ausfallen, denn hin und wieder braucht man ja noch weiteres „Zubehör“ 😉

Sie ist aus einer alten Jeans genäht, die ich irgendwann, weil mir die Struktur der Hose gut gefiel, aufgetrennt habe und auf „Halde“ gelegt hatte 😉

Um die Größe nun nicht komplett zu verändern, habe ich einfach in der Mitte des Schnittmusters eine „Verbreiterung eingebaut“ (mittig getrennt, die gewünschten cm eingeklebt, fertig) und sie somit nur „verbreitert“. Statt 19cm hat meine erweiterte Bag nun eine Gesammtbreite von ca 27cm, da paßt schon eine ganze Menge „Hunderundenzubehör“ hinein. 

 

Aber auch im Inneren der Taschen gab es 2 kleinere Zusätze… wie z.B. eine Abtrennung, die mit einem KamSnap verschlossen werden kann(kleine Bag), oder bei der größeren (Jeans)Bag ein Gummiband, um 3 „Kleinteile“ etwas zu sichern (bei Bedarf).

 

 

 

Nun kann das „schönere Wetter“ kommen… denn ich habe wieder beide Hände frei 😉

Und da das meine Osterbeschäftigung war, geht es damit auch ab zum Creadienstag… 

Habt alle eine schöne ♥ Woche ♥

hahaha… Wer findet den Fehler?

ich habe mal wieder ein kleines Täschchen genäht…*lächelt* und dabei natürlich wieder *seufz* „etwas gepennt“…*Kopfübersichselbstschüttelt*

na, wer findet wohl den Fehler?


auf den ersten Blick ist das doch eigentlich ein hübsches Täschchen… werdet ihr vielleicht denken(?)… Aber so, wie es da jetzt liegt, so sollte es eigentlich gar nicht aussehen.

Es ist ein „Beautycase von Universia/Roya“ (Dawanda) und ich habe natürlich wie so oft an der Größe des Schnittes etwas „gedreht“ *hust*… DAS ist aber nicht mein Fehler gewesen! Nachdem ich mir wie immer die Anleitung x-mal angesehen habe und auch vor den (mir etwas kniffeligen Stellen) nochmal genau verglichen habe, ist mir dann doch wieder ein grooooßer Fehler passiert… *Augenrollt* (liegt vielleicht aber auch daran, dass ich meine Projekte selten in einem Stück fertig stelle und somit dann eventuell doch nicht zu 100% bei der Sache bin?  o^^O )


Dabei hatte ich die Farben/Stoffe des Täschchen alle so genau zusammengestellt, wie schon lange nicht mehr, denn es ist ein neues Stoffpacket gewesen, was mir ausgesprochen gut gefiel… bzw. immer noch gefällt 🙂


Und ganz zufällig hatte ich auch gerade den absolut passenden Reißverschluss dafür da, der sich *ohWunder* auch noch mit 2 Zippern auffädeln ließ… (klappt nicht bei allen, jedenfalls bei mir nicht…)

….

….

SO… sollte nämlich das Täschchen eigentlich aussehen…

DAS war eigentlich die Außenseite… der bunte, finde ich… wunderschöne Stoff… sollte den Außenstoff geben.

Und die bunte Variation sollte eigentlich drinnen sein… tja, „shit happens!“ oder so 😉  Aber auch so wird das Täschchen seinen Dienst bei mir übernehmen, denn es gefällt mir auch so gut! Und es hat mit 85% der kleinen Variante auch eine gute Größe für meine Beuteltaschenarmee 😉

Wallet als Handyhülle…?

für mein Handy habe ich mir so ein neues (durchsichtiges) Case gegönnt, wo auf dem Rücken einen Ring befestigt ist… Damit kann es mir nun nicht mehr so schnell aus der Hand flutschen, aber es ist in der Jacken oder Handtasche natürlich nicht mehr so gut vor Kratzern auf dem Display geschützt (hatte vorher eine „Handy komplett umschließende Verpackung“ 😉 ). Auch, wenn ich eine Schutzfolie auf dem Display habe… ich stecke es ungern so ein *hüstel*

Was also tun…? Erst einmal tief in meinen Schnittmustern graben und sehen, was sich da so anbietet 🙂 Hängen geblieben bin ich dann an der Anleitung vom „Noodlehead Zippy Wallet“, was ich mir auch so schon mal als Börse genäht hatte. Allerdings war die eigentliche Größe nicht für mein Handy geeignet… und damit begann dann mein „kleiner Nähanfall“ *lach*

Ich weiß schon, warum ich gerne mit Schnittmustern arbeite, die eine Grundgröße vorgeben, auch wenn ich dann immer wieder unterschiedliche Schnittmustergrößen ausdrucke und ausprobiere. Aber ausmessen und anpassen“ *hust* ist nicht so meine Stärke… 😉

Wie ihr seht, es sind insgesamt 3 Wallet ähnliche Hüllen geworden… (zu sehen ist auf den Fotos aber nur das „alte“ Handy… ist kleiner und paßt rein)

passen tut nun immer noch keines davon… und ich habe mir für den derzeitigen Gebrauch schnell noch eine Filzhülle „zusammengeschustert“ *hust*… sieht schief aus und ja, sie ist auch schief 😦 , denn selbst die mußte ich nachträglich noch „umändern/verkleinern“ *schäm* Ist aber ja erst einmal auch nur „vorübergehend“, bis ich die passende Größe hinbekomme 😉

Allerdings kann das wohl noch etwas dauern… bis ich wieder „Lust“ auf einen neuen (Näh)Versuch habe, denn beim letzten Wallet habe ich mir vielleicht die Maschine „geschrottet“(?). Der letzte Stoff ist etwas grober und ich wollte vorsichtshalber die Ränder vor „weiterem ribbeln“ schützen und habe dabei wohl das Reißverschlussende (Kunststoff) mit der Nadel erwischt 😦 Auch, wenn ich recht langsam genäht habe, sofort stoppte, die Nadel brach *seufz* und nun näht sie nicht mehr. 5-6 Stiche und dann verheddet sich der Faden „im Untergrund“… keine Ahnung warum?! Verbogen ist nix, ich habe alles x-mal auseinander gebaut und wieder zusammen… sie will einfach nicht. Eine Idee hätte ich jetzt zwar noch, aber sehr viel Hoffnung habe ich damit trotzdem nicht.  Sollte sie tatsächlich zum „Doc“ müssen, dann könnte es passieren, dass ich mich ganz von ihr trenne… denn ich habe mich über das Modell schon so oft und viel geärgert *gnarf*… Wenn man sie da also gleich in „Zahlung nehmen“ würde… dann wäre ich nicht wirklich böse drum ô-ô

Dafür habe ich damit aber endlich mal wieder etwas für den Creadienstag zu zeigen… *freu*   

Ein neuer „Rucksack“ ist es geworden 

vor Weihnachten hatte ich ja schon erwähnt, dass in meinem Chaos in meinem Zimmer 2 angefangene Projekte vergraben sind… Eines davon gab es Ende des letzten Jahres schon noch zu sehen… (Crossbag II) und heute nun das 2te 🙂


Ich habe doch recht lange daran herumgepuzzelt… aber nicht, weil der Schnitt (von Keko, Matchbag) so schwierig oder aufwändig ist, nee… ich habe mich mal wieder bei der Auswahl der Stoffe/Materialien sehr schwer getan 😉 nur der „Grund/Hauptstoff“ stand schon lange fest und lag deswegen schon bereit. 


Bei der Crossbag hatte ich ja meine alte Lederjacke im Boden vernäht und das gefiel mir sehr gut. Nun kam mir beim Kramen in den Vorräten die alte Lederjacke meines Sohnes wieder in die Finger… und die Farbe paßte ja sowas von 🙂 zum Stoff *schwärm*. Eines muss ich dazu aber schon gleich sagen, ein großer Freund des (Kunst)ledernähens werde ich mit Sicherheit nicht!!!  


Es ist auch das erste Mal, dass ich solche Ösen irgendwo eingebaut habe…*grübel* obwohl ich schon mehrfach versucht habe, mir das nötige Equipment dafür zuzulegen. Aber alles, was ich bis dato gekauft hatte (Discounter, Kaffeeröster…?*seufz*) war „für mich alles irgendwie Mist“! Jetzt habe ich mir ein „gutes (ich weiß, dass ist relativ) Gerät gegönnt“ und bin schwer begeistert… endlich klappt alles wie gewünscht und ich werde nun fleißig Ösen verwenden *lacht*


Da ich mich wieder nicht entscheiden konnte, ob reiner (richtiger?) Rucksack oder einfache Tasche mit Klappe… Beutel(?), da habe ich ein „Zwischending“ aus allem gewählt. Der Griff kommt vom Rucksack und ne Klappe hats auch bekommen, zumal es dann doch etwas „geschlossener“ ist. Nur die Träger… da hadere ich noch etwas. Was aber schon trotz allem vorher für mich feststand, war… der Tragriemen wird nachträglich über beide Stofflagen gesetzt! (so wie von Keko „empfohlen“). Die Tasche ist schon recht „groß“, oder besser… Frau kann eine Menge darin verstauen… halte ich es so einfach für stabiler 🙂 , denn ich kenne mich ja *immervolleTaschenhat* 😉 Das Webband ist auf „meinem Mist“ gewachsen… und gehört da eigentlich gar nicht hin, aber ich habe ja schon gesagt, „Leder“ +ich werden beim Nähen nicht wirklich Freunde 😉 *nienichtschummelnmuss*


Im Inneren habe ich eine Reißverschlusstasche gesetzt und mein obligatorisches Schlüsselband gibt es auch wieder *dieIdeedazueinfachtollfindet*


Da die Tasche innen über die gesamte Rückseite geht, ist sie auch ausreichend groß 😉 wie man sieht.


alles in allem eine tolle Tasche/Schnitt und ich bin mit meiner Materialauswahl auch mehr als zufrieden… Nun muss ich mir allerdings noch das Material für den Tragegurt besorgen, denn inzwischen ist mein Bestand da nicht mehr ausreichend gewesen 😉 Mal sehen, vielleicht fällt mir da ja noch „was ganz anderes“ als Gurtband ein 😉

Und da ich heute morgen mal wieder die letzten Handgriffe gemacht habe (Ösen eingebaut) geht die Tasche so zum Creadienstag… sie hat mich die letzten Tage beschäftigt und wird  mich ja auch noch etwas beschäftigen… 🙂 (erwähnter Tragegurt…)

…eine allerletzte Tasche für dieses Jahr hab ich noch

und… es begann mit einer „alten“ Lederjacke


das ist nämlich meine alte Lederjacke… bestimmt schon an die (deutlich über?) 20 Jahre alt und inzwischen auch zu groß/weit geworden. Da sie doch schon mächtig abgewetzt war, habe ich beschlossen, sie „einfach zu recyclen“ 😉 und für Taschen usw. auzuschlachten. Dieser Tasche dient sie nun als Boden…


Da ich bei meiner ersten Crossbag (Taschenspieler II v. FM) den Fehler gemacht habe den Schultergurt auf die falsche Seite zu setzten, da dachte ich mir, „ich mache sie mir noch einmal neu…“(!) aber mit Gurt auf der „richtigen“ Seite. Den Schnitt also auf 100% neu ausgedruckt (denn da dachte ich noch, ich hätte sie beim ersten Versuch etwas „verkleinert“ genäht…), zugeschnitten und frisch ans Werk.

Beim Nähen anschließend habe ich dann schnell bemerkt, ich hatte sie das erste Mal wohl doch nicht verkleinert genäht *hüstel*


Auf der Rückseite gab es erneut eine kleine Reißverschlußtasche, dieses Mal allerdings eher im unteren Taschenbereich… damit man nicht „wieder so tief reingreifen“ muss 😉 Es ist aber noch tief genug,  um Schlüssel oder auch das Handy einzustecken 


Im Inneren habe ich mir dieses Mal wieder ein nützliches Schlüsselband gegönnt und zusätzlich noch ein kleines, doppeltes Steckfach für Stifte o.ä.


jetzt habe ich 2 „fast identische“ Rucksäcke… quasie einen für „Rechtsträger“ und einen für „Linksträger“ 😉 *grins*

 

Und zum Jahresabschluß dann noch ein herzliches… 


kommt alle gesund und munter ins neue Jahr…

wir sehen uns 🙂

♥♥♥liche Grüße

eure Nadelfun…